über mich
«Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
was wir am meisten fürchten.»

über mich… ganz privat
Ich lebe mit meiner Familie – meinem Mann und unseren zwei fast erwachsenen Kindern – in Theilingen, wo auch meine Wurzeln liegen. Aufgewachsen bin ich gleich hier, auf dem Hof, in dem ich später meine eigene Praxis eröffnen durfte.
Ich hatte das Glück, eine unbeschwerte und naturnahe Kindheit zu erleben: immer von Tieren umgeben, half ich im Stall mit und durfte viel Zeit mit meinen Grosseltern verbringen. Umso schmerzlicher war es, als meine Grossmutter viel zu früh verstarb – ich war damals erst sieben Jahre alt.
Nach der Schulzeit absolvierte ich eine Ausbildung zur Polygrafin. Ich habe meinen Mann sehr jung kennengelernt und schätze es sehr, dass unser Weg noch immer gemeinsam sein darf. Mein Lebensweg war nicht immer gradlinig – es gab Herausforderungen und Hürden, die mich persönlich sehr geprägt haben. Dadurch habe ich gelernt, wie wichtig es ist, sich selbst ernst zu nehmen, an sich zu arbeiten und auch Hilfe anzunehmen, wenn es nötig ist.
Mit Mitte 30 entschied ich mich, einen neuen Weg einzuschlagen. Seither bin ich mit grosser Freude und Leidenschaft als Kinesiologin tätig. Diese Arbeit erfüllt mich jeden Tag aufs Neue.
Ich bin ein ruhiger, fröhlicher und neugieriger Mensch, der das Leben gerne in seiner Tiefe entdeckt. Meine Familie ist mein Herzstück – sie gibt mir Halt, Freude und Sinn. Gleichzeitig brauche ich auch viel Zeit für mich selbst: um draußen in der Natur Kraft zu tanken, mit einem guten Buch abzutauchen oder entspannt bei einem Puzzle den Alltag hinter mir zu lassen.
Die herausfordernde Zeiten in meinem Leben haben mich gelehrt, das Leben bewusster, liebevoller und achtsamer zu leben.
über mich… als Kinesiologin
Schon mit Anfang 20 kam ich durch meine eigenen Beschwerden – vor allem Migräne – erstmals mit der Kinesiologie in Kontakt. Was damals als Hilfe zur Selbsthilfe begann, entwickelte sich über die Jahre zu meiner Berufung: durch meine Kinder, durch meinen eigenen Lebensweg und durch viele inspirierende Menschen, die mich ermutigt haben, mein Wissen weiterzugeben.
Den Entschluss, selbst Kinesiologin zu werden, fasste ich jedoch erst mit Mitte 30. Vorher hatte ich immer das Gefühl, noch nicht bereit zu sein. Heute weiss ich: genau diese Lebenserfahrung war wichtig für meinen Weg. Die Entscheidung, diese Ausbildung zu machen, gehört zu den besten meines Lebens. Meine Arbeit erfüllt mich zutiefst – sie ist für mich keine klassische Arbeit, sondern meine Berufung.
Schon während meiner Ausbildung wusste ich, dass ich später gerne unterrichten möchte. Deshalb war es für mich eine wertvolle Erfahrung, rund zwei Jahre als Dozentin an der Apamed angehende Kinesiolog:innen begleiten zu dürfen. Dennoch merkte ich bald, dass ich lieber in persönlicher Atmosphäre und kleineren Gruppen unterrichten möchte – in meinen eigenen Räumen, wo ich individuell auf Menschen eingehen kann.
Um dies zu verwirklichen, habe ich viel investiert: Ich bilde mich laufend weiter, habe die Ausbildung zur Touch for Health-Instruktorin abgeschlossen und im November 2023 die Höhere Fachprüfung (HFP) zur Komplementärtherapeutin erfolgreich bestanden.
Heute arbeite ich mit Leidenschaft, vor allem mit dem SIPS-Konzept, das tiefgehende und nachhaltige Veränderungen ermöglicht. Was mich auszeichnet, ist mein Gespür für Zusammenhänge und meine Fähigkeit, Menschen auf einer sehr persönlichen Ebene zu begleiten – weil ich selbst viele Höhen und Tiefen erlebt habe.
Meine grösste Motivation ist es, Menschen in ihre Selbstliebe zu führen, sie darin zu unterstützen, sich von äusseren Erwartungen zu lösen und ganz bei sich anzukommen. In meinen Sitzungen finden Klient:innen einen geschützten Raum voller Ruhe, Empathie und Vertrauen. In meinen Kursen lege ich besonderen Wert auf fachliche Kompetenz, Herzlichkeit und einen Unterricht auf Augenhöhe – damit auch andere Kinesiolog:innen sicher und selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen können.